Die Ergebnisse der Turniere sind unter Resultate zu finden.

 


März 2011


Neuwahl des Vorstandes

Nach teils intensiv geführten Diskussionen wurde ein neuer Vorstand, bestehend aus Ulrich Heilig als Präsidenten, Wolfgang Riegler als Vizepräsidenten für Organisation, Manuela Braunstein als Schriftführerin und Valentin Robitsch als Kassier gewählt. Andreas Boschinger übernahm das Amt des Spielleiters.
Der aus dem Amt scheidende Präsident Roland Glöckl wurde einstimmig zum Ehrenpräsidenten des Österreichischen Skatverbandes gewählt.

Einzelmeisterschaft 2011

Wolfgang Riegler konnte seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen, diesmal vor Martina Schmidt und Reinhard Schulz.


November 2010


Mannschaftsmeisterschaft 2010

Mannschaftsmeister wurde Gloggnitz 2 vor den Graziösen Skatlern und Wien 1.

Verbandsturnier 2010

Bernd Beckendorf setzte sich vor Christian Harringer und Roland Glöckl als Verbandsmeister durch.

Bundesliga 2010

In einem spannenden Finale gewannen die Graziösen Skatler vor Sipbachzell und Bad Schallerbach. Die nach dem 2. Spieltag führende Mannschaft Wien 1 fiel noch auf den undankbaren 4. Platz zurück.


Oktober 2010


17. Skat WM

Die Skat WM in Kapstadt fand diesmal ohne österreichische Beteiligung statt. Die Sieger der einzelnen Kategorien sind:

Einzel: Alfred Flöck vor Tomislav Brkan und Hartmut Seeber
Damen: Claudia Then vor Rosita Rodehüser und Sylvie Schwarzer
Senioren: Bernd Eisenkolb vor Detlev Plewnia und Hans-Jüren Neubert
Mannschaft: Hagen International vor Playjack-Asse I und Spielgemeinschaft West-Südwest
Mixed: Playjack Dreamteam vor B+B und RoRo
Nationen: Deutschland vor Polen und Spanien


März 2010


Ergebnis der Einzelmeisterschaft 2010

Aufgrund der Korrektur eines Eingabefehlers im 3. Listenergebnis ändern sich die Platzierungen der Plätze 2 und 3. Somit lautet die Reihenfolge der diesjährigen Gewinner Wolfgang Riegler vor JÜrgen Schachenreiter und Christian Harringer. Die Resultate sind hier zu finden.
ZukÜnftig werden Reklamationen nur innerhalb eine Stunde nach Ende der jeweiligen Serie bzw. für die letzte Serie bei der Siegerehrung anerkannt. Zur leichteren Vergleichbarkeit der Zwischenstände werden daher neben dem Gesamtergebnis auch die Ergebnisse der einzelnen Listen ausgehängt.


August 2009


Eindrücke zur 16 Skat EM 2009 in Graz

„Ein Flair von Sissi liegt über dieser EM.“

Dieser lobende Ausspruch eines deutschen Teilnehmers bezog sich auf die kaiserlichen Räumlichkeiten der Spielstätte, den natürlichen Charme der Grazer und prägten auch im nach hinein gesehen die gesamte EM.

Als gebürtiger Grazer Teilnehmer der EM konnte ich mit Stolz diese und viele andere lobende Worte sowohl von ausländischen als auch von heimischen Spielern hören. Mit über vierhundert Teilnehmern aus ganz Europa und fast allen Kontinenten eine Woche Skatspielen, da ergibt es sich, dass man mit vielen speziell über Skat aber auch über das Umfeld dieser EM plaudert. Durch diese Gespräche glaube ich im Namen aller Teilnehmer feststellen zu dürfen, dass diese EM ein voller Erfolg war.

Es wurden sowohl die Organisation, die wunderschönen Räumlichkeiten, das überaus freundliche Service, das Entgegenkommen vom Casino Graz u.v.m. gelobt. Nicht zu vergessen die Begeisterung von unserer einzigartigen Altstadt und den „kulinarischen Genüssen“ (Originalzitat: „die besten Würsteln“) auf unserem Hauptplatz. Viele Teilnehmer haben den Wunsch geäussert, Graz in Zukunft auch ohne Skat besuchen zu wollen, um unsere schöne Stadt ihren Angehörigen zu zeigen, geniessen und auch weiter erkunden zu können.

Die Eröffnung der EM begann, in einem mit den Flaggen aller zur ISPA gehörenden Sektionen herrlich dekoriertem Stefaniensaal, mit dem Einzug der Fahnenträger und war sehr ergreifend. Während des Abspielens der ISPA-Hymne konnte man bei einigen Zusehern sogar verstohlene Tränen der Rührung sehen.

Die Flaggen der ISPA Sektionen

Es wurde eine Woche lang natürlich auch Skat gespielt und es ist angenehm zu bemerken, dass die Tischverteilungen und alles was zum Spielen notwendig war, von der ISPA perfekt organisiert wurde. Dadurch, und auch durch die Disziplin der Teilnehmer war es möglich einen derart störungsfreien Ablauf zu erreichen. So hatten es z.B. die Schiedsrichter nicht schwer trotz der vielen Spieler keinen Unmut aufkommen zu lassen. Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, worüber wir Grazer allerdings nicht besonders überrascht waren.

Wettkampfstimmung im Stefaniensaal

Der Abschlussabend wurde eben so zu einem Erlebnis, wobei die Dekoration der Tische und das Rahmenprogramm eine große Rolle spielten. Die Siegerehrung war wie die Eröffnung und alles andere bestens organisiert und wird uns allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Abschlussfeier im Stefaniensaal

Rahmenprogramm mit dem Weltmeister der Magie

Als Tüpfelchen auf dem I konnte die Österreichische Nationalmannschaft erneut nach 1995 in Schladming den EM Titel erringen.

Die Europameister der Nationenwertung: Christian Forjan, Dirk Paßmann, Ulrike Romirer, Jürgen Schachenreiter, Roland Fieber, Martina Schmid, Karl Edlinger, Christian Harringer, Andreas Boschinger, Georg Schöller, Christian Schödl und Erich Klaus

Außerdem gelangen österreichischen Spielern folgende Erfolge:

Europameister im Mixed: Martina Schmid und Dirk Paßmann

Die Europameister im Mixed: Martina Schmid & Dirk Paßmann, vor Rosita Rodehüser & Bernd Uhl sowie Angelika & Winfried Pullig

Europameisterin der Damen: Martina Schmid

Die Europameisterin: Martina Schmidt vor Claudia Knape und Rosita Roderhüser

Ein paar Worte zur Entstehung dieser EM.

Jörg Tscherne hatte vor einigen Jahren die Idee, die Skat EM nach Graz zu holen. Nachdem Jörg uns leider viel zu früh verlassen hat, haben dies Dr. Ulrike Romirer und Jürgen Schachenreiter in die Tat umgesetzt. Diesen beiden ist es zu verdanken, dass Jörg’s Traum zur Realität wurde. Die tiefe Freundschaft zu Jörg hat die beiden, man kann fast sagen getrieben, den Wunsch ihres besten Freundes zu verwirklichen. Dass die beiden wirklich Ihr Herzblut eingebracht haben, hat die perfekte Organisation und Durchführung dieser EM gezeigt.

Ehrung von Dr. Ulrike Romirer und Jürgen Schachenreiter für ihren Einsatz bei der Organisation der EM 2009

Es ist schwer alle aufzuzählen, die mitgewirkt haben dieses Ereignis zu einem so großen Erfolg zu führen. Insbesondere ein riesiger Dank an die ISPA, den vielen fast im Hintergrund arbeitenden Schiedsrichtern, Kassierern, Schriftführern, Listen-Kontrolloren und auch den helfenden Töchtern von Jörg, Anika und Elena, die dazu beigetragen haben, dass wir Spieler eine so schöne Woche genießen konnten.

Ehrung der Sektionspräsidenten von Österreich, Belgien und Polen: Roland Glöckl, Freddy Wey und Henryk Brzoska für die gute,langjährige Zusammenarbeit mit der ISPA World

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass ich auf Grund der Erfahrungen die ich während dieser Skat EM machte, mich schon auf die nächste Veranstaltung der ISPA freue, obwohl ich als stolzer Grazer glaube, dass diese EM von Graz kaum zu toppen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Euer höchst zufriedener Mitspieler
Arthur Kossär


März 2009


Vereinsgründung

Der neue Grazer Verein "Graz-iöse Skat'ler" gibt zum Einstand ein kräftiges Lebenszeichen von sich und zeigt bei der Einzelmeisterschaft eine starke Mannschaftsleistung. Vier Spieler platzieren sich unter den ersten Zehn. Vizemeisterin wird Martina Schmidt, hinter dem diesjährigen Einzelmeister Christian Harringer und vor Franz Wild.

Rücktritt des Kassiers

Karl Premm legt aufgrund persönlicher Gründe seine Funktion im Vorstand zurück. Der Österreichische Skatverband verliert einen seiner verdientesten Funktionäre und nimmt diesen Schritt mit großem Bedauern zur Kenntnis. Lieber Karl, wir wünschen Dir alles Gute und hoffen, dass Du weiterhin am Skatgeschehen teilnehmen wirst!

2009, das Jahr der Jubiläen

In diesem Jahr feiern gleich zwei Klubs ihr Bestandsjubiläum. Der Skatclub Mürzzuschlag wurde vor nunmehr 30 Jahren gegründet. Die Grazer Skatrunde feiert ihre 25 Jahre mit einem Jubiläumsturnier am 29.11.2009. Der Österreichische Skatverband gratuliert beiden Klubs ganz herzlich und wünscht weiterhin Gut Blatt!


Oktober 2008


Vorläufige Ausschreibung zur 16. Europameisterschaft

Auf der Seite EM 2009 steht alles Wissenswerte zur EM 2009 in Graz.

Die 16. Weltmeisterschaft

Zum dritten Mal in der Geschichte der Weltmeisterschaften gab es in Calpe einen Stockerlplatz für Österreich bei der Einzelwertung. Dirk Paßmann, der damals noch für Deutschland spielende Weltmeister von Chile 2004, eroberte in einem spannenden Finale den Vizeweltmeistertitel. Wir gratulieren dem Spieler der Grazer Skatrunde zu diesem Erfolg ganz herzlich!

Die bisherigen Podestplätze erreichte Dr. Ulrike Romirer, ebenfalls eine Spielerin der Grazer Skatrunde, die bei der WM 1990 in Australien Vizeweltmeisterin wurde und bei der WM 1994 in München als Dritte, jeweils in der Damenwertung, ihre Leistung bestätigen konnte.

Für besondere Verdienste um die ISPA World wurde Frau Dr. Ulrike Romirer vom Altpräsidenten Achim Schindler die Goldene Ehrennadel der ISPA World verliehen.

Zweitbester Österreicher wurde Jürgen Schachenreiter, der in dem aus 15 Serien bestehenden Grunddurchgang mit 15.485 Punkten den 87. Platz erreichte. Drittbester wurde Erich Klaus als 124. mit 15.029 Punkten. Beste Dame mit 14.026 Punkten als 251. wurde Helga Müller. Die Nationalmannschaft gewann leider nur Blech, 4. Platz hinter Canada, Deutschland und Polen.

hintere Reihe: G. Schöller, J. Schachenreiter, U. Heilig, K. Premm, D. Paßmann, E. Klaus
vordere Reihe: G. Bubat, H. Grafinger, M. Schmidt, Dr. U. Romirer, V. Larch, C. Schödl

Wechsel im Vorstand der ISPA World

Bei der Delegiertenversammlung in Calpe wurde ein neuer geschäftsführender Vorstand gewählt, der sich folgendermaßen zusammensetzt:

President: Rainer Grunert
Vice President: Charles Richtert
Vice President: Horst Hagen
Vice President: Rosita Rodehüser
Treasurer: Monika Neubert
Secretary: Lutz Rübe
Member of the Board: Folker Ehrlich
Member of the Board: Detlef Staus
Member of the Board: Krzysztof Kolodziejczyk

Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und alles Gute für die kommenden Jahre!

Die 17. Skat WM findet 2010 in Port Elisabeth, Südafrika statt.


September 2008


Die Grazer Stadtmeisterschaft

Jürgen Schachenreiter gewann die heuer zum ersten Mal von den Clubs Die Grazer Skatrunde, Herz Dame Feldkirchen und Skatclub Phönix veranstaltete Grazer Stadtmeisterschaft mit einem Schnitt von 1.168 Punkten vor Adi Kager und Anton Kühberger. Das Abschlussturnier holte sich Mag. Susanne Kalcher mit 3.800 Punkten vor Jürgen Schachenreiter und Walter Maierl.

Neue Homepage der Grazer Skatrunde

Die Homepage der Grazer Skatrunde ist nun online. Das ist nun die vierte Homepage eines Skatclubs in Österreich, neben denen der Skatclubs Phönix Graz, Victoria Graz und Wien.


Juni 2008


Vergleichskampf 2008 Österreich - VG83/84

Der diesjährige Vergleichskampf war ein voller Erfolg für Österreich. In allen Wertungen gingen die ersten Plätze an unsere Spieler: das Einzel gewann Klaus Genser, beste Dame wurde Sieglinde Regenfelder als 10. und die Mannschaftswertung holte sich Wien mit Otto Nemec, Jochen Tontur, Veronika Larch und Uli Heilig. Die Gesamtwertung ging mit einem Vorsprung von über 1.500 Punkten an Österreich. Einen würdigen Abschluss fand das Turnier bei einem schmackhaften Spargelbuffet und stimmiger Unterhaltungsmusik, zu der ausgiebig getanzt wurde.

Wir danken unseren bayrischen Skatfreunden für die Organisation der gelungenen Veranstaltung und hoffen, dass sie nächstes Jahr zahlreich in Windischgarsten erscheinen, um uns die Verteidigung des Wanderpokals so schwer wie möglich zu machen!


Oktober 2007


Die 15. Skat-EM in Kirchheim - die 16. Skat-EM in Graz!

Trotz der eher durchwachsenen Ergebnisse unserer wenigen Skatspieler bei der EM in Kirchheim konnte eine wichtige Trophäe für Österreich gesichert werden. Nach einer Idee des leider viel zu früh verstorbenen Jörg Tscherne hat sich der Österreichische Skatverband 2006 anlässlich der WM auf den Bahamas für die Austragung der EM 2009 in Österreich beworben. Das Zweiergespann Jörg Tscherne und Jürgen Schachenreiter bemühten sich dann redlich, die österreichische Skathochburg Graz als Austragungsort zu gewinnen und mit Hilfe finanzkräftiger Sponsoren (Stadt Graz und Casinos Austria AG) EM-tauglich, sowie vor allem leistbar, zu machen. Frau Dr. Ulrike Romirer erwies sich nach dem Ableben von Jörg Tscherne als kongeniale Partnerin von Jürgen Schachenreiter, so konnte vor dem Präsidium der ISPA World ganz im Sinne des Ideengebers Graz als WM-Stadt 2009 so präsentiert werden, dass der Zuschlag für Graz einstimmig ausfiel.

Der Österreichische Skatverband hofft nun auf eine rege Teilnahme der einheimischen Spieler bei der EM 2009 und ruft gleichzeitig ein Programm zur Nachwuchsförderung ins Leben.

Wir gratulieren Detlef Plewnia zum erneuten Gewinn des EM-Titels und hoffen, dass er bei der EM 2009 zur Titelverteidigung anreist. Österreich ist ein gutes Pflaster für den Champion, schließlich hat er 1985 in Linz seinen ersten EM-Titel geholt. Glückwunsch auch an Walter Neumeister, der mit 15.870 Punkten als 92. bester Österreicher wurde. Die Nationalmannschaft erreichte nur den enttäuschenden 5. Platz, beste Nationalspielerin war Dr. Ulrike Romirer.


Juli 2007


Die Seniorenwoche 2007

Gleich zu Beginn erfolgte die Rückgabe des Wanderpokals für den Sieger des Vergleichskampfes 2007 zwischen Österreich und der VG 83 an unsere bayerischen Skatfreunde. Aufgrund eines Abrechnungsfehlers war Österreich zuerst knapp zum Sieger erklärt worden. Wir danken allen Teilnehmern des Turniers für ihre Geduld und ihr Verständnis hinsichtlich der Probleme bei Organisation und Auswertung, verursacht durch das unerwartete Ableben unseres Turnierleiters Jörg Tscherne. Wir sind schon gespannt auf den nächsten Vergleichskampf im Juni 2008 in Mamming.

Übergabe des Pokals von Roland Glöckl an Johann Kalenda

Die Fotos und Ergebnisse der Seniorenwoche 2007 sowie die Informationen zur Anmeldung für 2008 sind hier zu finden.

 


Mai 2007


 

Die österreichischen Skatspieler
trauern um Jörg Tscherne.

1963 – 2007

Seid nicht weinerlich oder traurig,
lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
damit mein Name im Hause ausgesprochen wird.
So, wie es immer war.
Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

Und Jörg, Du bist in unseren Herzen.